Rückblick JuZ Hausparty

Fünf Tage lang, vom 18. bis 22. Oktober, öffnete das JuZ am Margaretendamm beim ersten Hausfest nicht nur weit seine Türen, sondern bot Kulturveranstaltungen aller Art an kuriosen Orten auf allen drei Stockwerken des Hauses an.

Am Dienstag starteten die abwechslungsreichen Tage mit einem Konzert von vier Bands (Skarn, Peace of Mind, Stolen Mind und Thorn Step) im Wohnzimmer. Kulinarisch versorgt durch die vegane Küche der Vokühilas tanzten die Besucher*innen richtig ab. Tags darauf heizte die Band Viagra Joe und der kaputte Mercedes am ungewöhnlichsten Ort der fünf Tage richtig ein: sie spielten ihr Konzert in familiärer Stimmung im Keller vor den Toiletten – „fast wie ein Berliner Club“ lautete der Tenor eines Besuchers. Gleich nach dem Konzert folgten die ersten Überlegungen, mehr dieser „Nicht-Räume“ für alternative Kulturveranstaltungen zu nutzen. Der Donnerstag startete wieder kulinarisch mit Wraps von der Gruppe Essen für Alle. Anschließend zeigte die Companie Movement mit musikalischer Live-Begleitung von Darboux in der Halle, was sie tänzerisch drauf hatte. Im Workshop taten es ihnen die ca. 60 Besucher*innen des Abends gleich. Für die wöchentlichen offenen Proben der Companie im JuZ meldeten an diesem Abend viele Gäste ihr Interesse an. Der nächste Tag stand unter einem künstlerischen Stern. Im Freigeist-Raum stellte Alexander Turovsky seine Werke aus und die Gäste konnten direkt neben der Kunst zu den Rhythmen verschiedener DJs das Tanzbein schwingen, bis der Boden vibrierte – und das lag nicht am Bass! Am Freitag, dem letzten Tag des Hausfestes gab es noch feinsten Rap und Freestyle Battle im Wohnzimmer mit HigherMarketSounds, Georg33 und Bibsn. Cooler Freestyle und witzige Bühnenshow führten dazu, dass die Stimmung auch an diesem Tag wieder ausgelassen war.

So garantierte die fünf aufregenden Tage des JuZ-Hausfestes, das wirklich ALLE Ecken im JuZ mit Kulturveranstaltungen bespielt wurden und von den Gästen kennengelernt werden durften. Das Event lockte viele kreative Menschen an, die bereits Ideen für Folgeveranstaltungen hatten. Man darf also gespannt bleiben auf weitere kulturelle Highlights im JuZ!

 

 

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